Farben und Muster kombinieren

An die Herren dieser Welt!

Achten Sie bei der Zusammenstellung ihres Outfits darauf, dass Hemd und Sakko in Oberflächenstruktur und Optik gut aufeinander abgestimmt sind.

 

Zum rauen Tweedsakko passt ein Hemd aus körnigem Oxfordstoff am besten, superfeiner Batist würde dagegen eher mit einem leichten Kammgarnstoff harmonieren.

C o l o u r  B l o c k i n g  -  was ist das?

 

Ausgeprochen wird es wie "kaller blocking" und ist ein interessanter Mix von knalligen Farben.

 

Was früher noch für Kopfschütteln sorgte, ist jetzt voll im Trend!

 

Voraussetzung: Harmonie zu den verschiedenen Farben und wenn sich die Farben wiederholen.

 

Ihre Expertin in Sachen Farben, Kleidung, Stil, Ingeborg Behrendt-Höhl, Speyer


"Strahle wer Du bist,
Singe Dein Lied,
Leuchte in Deinen Farben
und Du wirst SEIN wie das blühende Leben."

Die Natur entfaltet sich in einer unendlichen Vielfalt von F A R B E N und Formen.

Ich bin Teil der Natur. Daher entfalte auch ich mich farbenfroh und schön.

Sie denken, Rosa sei eine typische Mädchenfarbe?

Lange Zeit war das ganz anders, und bei einem Blick auf ein rosafarbenes verpacktes Baby wusste früher jeder: "Das muss ein Junge sein ganz klar!" Rot war in der Vergangenheit die Farbe der Herrschenden, und das waren meistens Männer.

 

Für die Söhne dieser Männer war ein "kleines" ROT reserviert, das ROSA.

 

Deshalb hat Claude Monet seinen Sohn Jean auch in einem rosa Kleid gemalt.

 

Blau dagegen war die Farbe Marias, und Blau war durch sie zu einer weiblichen Farbe geworden. Reiche Eltern ließen ihren Töchtern prunkvolle Kleider aus kostbaren, blau gefärbten Stoffen schneidern. Kleine hellblaue Mädchen? Keine Seltenheit!

 

Das änderte sich erst, als Matrosen und Arbeiter vor rund 80 Jahren begannen, sich blau zu kleiden. Durch sie wurde Blau zu einer Farbe der Männer. Nicht zufällig heitßt der blaue Arbeitsoverall "Blaumann". Erst jetzt wurde das "kleine" Blau, das Hellblau, zur Erkennungsfarbe kleiner Jungen. 

Mein Tipp an IHN: männliche Modesünden

 

Nicht nur Frauen, auch Männer können in modische Fettnäpfchen treten. Das schadet nicht selten der Karriere oder dem gesellschaftlichen Ansehen. Wappnen Sie sich als Mann vor diesen Modesünden bei der Auswahl Ihrer Kleidung:

· helle Schuhe zu dunklem Anzug

· braune Schuhe zu blauem Anzug

· Stiefeletten zum Anzug

· "Hochwasser", also zu lange oder zu kurze Hosen

· fehlende Bügelfalten

· ausgebeulte Hosenbeine oder -knie

· weiße oder bunte Socken; denn die sollten nur schwarz oder dunkelblau sein

· zu kurze Socken, die nackte Herrenwaden entblößen

· Lederkrawatte

· zu lange, zu kurze oder nachlässig gebundene Krawatte

· ungeputzte Schuhe

· Metallbeschläge auf den Schuhen oder Sohlen

· Goldkettchen, Panzerarmbänder, Handtäschchen

Trinken macht schön!

Jedes Jahr im Sommer geht ein unheimliches Phantom um:

Der Flüssigkeitsmangel führt oft zu Schlappheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und trockener Haut.

 

Achten Sie auf Ihren Körper:

 

Ein trockerner Mund und ein stak gelber Urin sind deutliche Alarmzeichen dafür, dass Sie zu wenig getrunken haben.

 

Der Worblinger Ernährungswissenschafter Markus Worringer rät, an heißen Tagen mindestens 2 Liter zu trinken. Wer körperlich aktiv ist, muss dementsprechend mehr trinken und seine Flüssigkeitsverluste ersetzen.

 

Kaffee oder alkoholische Getränke zählen hier nicht, da sie gleichzeitig den Körper entwässern. Wenig empfehlenswert sind star gezuckerte Getränke. Sie enthalten meistens kaum Mineralien, sind dafür besonders kalorienreich. Ein Glas (0,2 L) Cola oder Limonade enthält in etwa ebenso viele Kalorien wie ein halbes Schnitzel.

 

Mein Tipp an Sie: Der beste Durstlöscher ist Wasser: Ob Mineralwasser oder Leitungswasser:

 

Wasser enthält keine Kalorien und kann zugleich Mineralstoffverluste ausgleichen. Mir schmencken Sommerdrinks als  Fruchtschorle (z. B. mit Apfelsaft, Holunder, Johannisbeere oder Orangensaft).

 

"Wir sind, was wir denken.

Alles, was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt."

Mein Tipp an Sie:

 

Wunder ohne Operation
Schönheit ohne Lifting mit Gesichtsübungen, die Sie in Ihren Alltag integrieren können, egal ob Sie Autofahren, gerade beim Kochen sind, im Wald spazieren gehen oder vor dem Fernseher sitzen.

 

Doppelkinn Ade: Es geht los: Sitzen Sie aufrecht mit gestrafften Schultern. Strecken Sie Ihre Zungeweit raus und versuchen Sie bis an die Nase zu kommen. Atmen Sie, lächeln Sie.

 

Viel Freude dabei.

 

Straffung von Hals, Kiefer und Gesicht:

Ein schlaffer Hals macht älter und wirkt streng. Diese Übung wird die Muskeln im unteren Teil des Gesichts und in den Wangen festigen.

 

Es geht los:
Sitzen Sie aufrecht mit gestrafften Schultern. Schieben Sie den Kiefer vor, so dass der Hals gestreckt ist, nun öffnen Sie den Mund, indem Sie den Kiefer nach unten fallen lassen. Dehnen Sie den Kiefer langsam, und ziehen Sie die unteren Zähne über die oberen. Ziehen Sie die Unterlippe nach oben, als ob Sie Ihre Nasenspitze berühren wollten. Nun lächeln Sie von dieser Stellung aus fünfmal hintereinander.

 

Wiederholen Sie diese Übung, egal ob Sie gerade im Wald spazieren gehen, oder bei Essen kochen. Sie werden sehen wie gut es tut die Gesichtsmuskeln etwas zu trainieren.

 

Viel Freude dabei.

Mein Tipp an SIE: weibliche Modesünden

 

Seien Sie als Frau im Businessalltag, vor allem bei Präsentationen, Kundenkontakten und in der Öffentlichkeit, aber auch bei gesellschaftlichen Anlässen auf der Hut - vor diesen Modesünden bei der Wahl Ihres Outfits:

· hautenge oder durchsichtige Kleidung

· weite Ausschnitte

· extrem kurze Röcke

· schrille Farben

· grelles Make-up

· Haare, die in die Augen fallen

· sichtbare Tätowierungen

· unbestrumpfte Beine

· "Schlabberlook"

· viel Schmuck

· billiger Modeschmuck, Strass

· auffällige Piercings